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Pia – Member of the Month

Pia, unsere Heldin des Monats Februar

Seit ihrem Einstieg im Dezember 2022 hat Pia die Herzen der Community im Sturm erobert. Mit ihrer bescheidenen Art, Aufmerksamkeit fürs Detail, aufgeschlossenen Natur und einem Herz, das für andere schlägt, ist sie eine Inspiration für uns alle.

Pia's Engagement im Training ist bewundernswert, und ihr Fokus auf stetige Verbesserung hat zu beeindruckenden Fortschritten in den letzten Monaten geführt. Ihr Fleiss und ihre Hingabe sind wahrlich bemerkenswert und ein Beispiel für das, was durch konsequente Anstrengung erreicht werden kann.

Wir schätzen uns glücklich, Pia in unserer Community zu haben, und freuen uns darauf, gemeinsam noch viele weitere Erfolge zu feiern!

In unserem exklusiven Interview erfahrst du noch mehr von Pia.

 

  • Seit wann machst du bereits CrossFitund aus welchem Grund hast du damit angefangen?
    Mit CrossFit habe ich im Dezember 2022 begonnen. Dank Irene und Ändu Gertsch (Schwester und Schwager), bin ich auf CrossFit aufmerksam geworden. Lange habe ich mich gegen ein Probetraining gewehrt, zu gross war meine Angst mich blamieren zu können, bei all diesen „Maschinen“ in der Box in Lyss.

 

  • Wie würdest du das CrossFitLyss in 4 Worten beschreiben? 
    • Power (nicht nur wegen der Top Musik)
    • Professionell
    • Persönlich
    • Psychohygiene

 

  • Deine 3 «most like» und «most hated» CrossFit Übungen?
    Most Like:
    Devil Press
    Situps auf dem Abmat
    Burpees (so halb)Most hated:
    Da gibt es keine Übung die ich nicht mag. Das Problem liegt eher darin, dass wenn ich eine Übung nicht kann, ich diese nicht mag. Sobald es besser geht, finde ich sie doch nicht so doof…

 

  • Was ist deine grösste Leidenschaft nebst dem CrossFit?
    Da gibt es nicht nur eine… Ich singe seit mehr als 20 Jahren, lange in einer Coverband und vor einem Jahr bin ich bei der Band Naked Sheep dazugestossen. Aufgrund meiner Weiterbildung musste ich das Hobby etwas zurückstecken und singe jetzt oft für mich zu Hause oder am liebsten im Auto. So laut, dass ich mich und die Boxen übertönen möchte.
    Kochen zählt definitiv auch zu einer meiner Leidenschaften, aber auch Brote selber backen mit einer langer Teigführung von über 24-48 Stunden mit nur 1g Hefe.

 

  • Beschreibe dich selbst mit 3 Adjektiven:
    Quirlig
    Kreatv
    Fröhlich

 

  • Wie sieht ein «normaler» Tag im Leben von dir aus?
    Ob Arbeit, Schule oder Frei, ich stehe sehr gerne früh auf, so rund halb sieben Uhr, da hat man ja bekanntlich etwas vom Tag. Wenns sein muss auch halb sechs für die erste Person auf der Skipiste oder der Wanderregion zu sein (Mit Irene schon mal um 03 Uhr morgens).
    Meine freien Tagen beginnen oft mit Lernen (Ausbildung zur Pflegefachfrau HF), Sport, essen, schlafen und wieder lernen, Beziehungen pflegen.
    Wenn ich nicht Frei habe, arbeite ich in einem Alters- und Pflegeheim. Mein Dienst beginnt meistens um 6 oder 7 Uhr. Dabei übernehme ich bei der Tagesverantwortung  pflegetechnische Handlungen wie z.B Blutentnahmen, Injektionen und das Medikamentenmanagement. Ich koordiniere den Tag, um den Pflegeprozess zu gewährleisten. Palliative Care und Angehörigenarbeit ist ebenso ein wichtiger Anteil in meiner Arbeit.

 

  • Welches ist dein Lieblingsrestaurant und was bestellst du dort am liebsten?
    Das Restaurant Taverna Romana in Hessigkofen. Am liebsten bestelle ich dort Filetto di manzo mit Rosmarinkartoffeln und Gemüse.

 

  • Welches war dein Lieblingsfach in der Schule und warum?
    Musik, das Singen und die Musik war schon immer ein sehr wichtiger Bestandteil in meinem Leben.

 

  • Was ist dein Lieblingsfilm und warum magst du ihn?
    Eindeutig Intouchables (Ziemlich beste Freunde). Dieser Film zeigt mir auf, dass man die Pflege mit Humor nehmen kann. Ebenfalls, dass der Mensch als Person im Vordergrund steht und er nicht auf die Defizite reduziert und wahrgenommen wird. Dieser Film hat mir persönlich sehr geholfen, den Umgang mit den Bewohnern lockerer zu nehmen und es wird auch geschätzt, wenn ab und zu von mir ein Spruch kommt. Ich denke jeder Mensch möchte so „normal“ wie möglich angenommen und gesehen werden.

 

  • Erzähl uns etwas über dich was wir noch nicht wissen...
    Seit September 2023 esse ich keine Süssigkeiten mehr. Dies aus einem guten Grund. Jahrelang habe ich mich so oft mit süßen Speisen vollgestopft, sei es bei Stress, Freude oder aus Langeweile. Aufgrund von „emotionalem essen“ legte ich mir immer wieder einen Grund oder ein Argument zurecht, dass ich jetzt gerade etwas Süsses essen darf. Diese Bedürfnisse zu kontrollieren wurden mehr und mehr zu einer unkontrollierten „Sucht“. Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen und Angst vor Diabetes führten zu einem Umdenken. Nachdem ich ein Buch las, wurde ich wachgerüttelt. Zudem lernte ich in meiner Ausbildung, dass bei fast allen Krankheitsbildern der Risikofaktor "schlechte Ernährung" Verursacher ist. Anderseits möchte ich auch ein Vorbild für die Bewohner sein.

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